Steuern
09.03.2010 Bislang 33 Selbstanzeigen in Brandenburg | 22/2010
Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über Steuerdaten sind in Brandenburg bis zum heutigen Dienstag 33 Selbstanzeigen eingegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Dies teilte die Sprecherin des Finanzministeriums, Ingrid Mattern, heute in Potsdam mit. Nach einer vorläufigen Schätzung beträgt die zurzeit feststellbare Summe hinterzogener Steuern rund 585.000 Euro.
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Allgemein
02.03.2010 Brandenburg bringt Antrag gegen Banker-Boni in den Bundesrat ein | 21/2010
Das Kabinett unterstützt eine Bundesratsentschließung gegen Finanzmarkt-Spekulationen und ungerechtfertigte Banker-Boni. Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Tina Fischer, erklärte heute anlässlich der Initiative der Länder Brandenburg,...
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Steuern
02.03.2010 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit der so genannten „Steuer-CD“ | 20/2010
In Brandenburg sind mit Stand vom 2. März.2010 insgesamt 29 Selbstanzeigen eingegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen.
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Allgemein, Steuern
24.02.2010 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit der so genannten „Steuer-CD“ | 19/2010
Über die in Brandenburg derzeit eingegangene Zahl von Selbstanzeigen im Zusammenhang mit der so genannten „Steuer-CD“ mit nach wie vor unbekannten Daten über Schweizer Bankkonten informiert die Sprecherin des Ministeriums der Finanzen, Ingrid Mattern, wie folgt:
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Allgemein, Landeshaushalt
18.02.2010 Konjunkturpaket II: Über 1.800 Baumaßnahmen begonnen | 18/2010
Finanzminister Dr. Helmuth Markov: Bis Ende 2010 werden voraussichtlich 310 Millionen Euro an Betriebe ausgezahlt sein
Über 1.800 Baumaßnahmen wurden beziehungsweise werden bisher im Rahmen des Konjunkturpaktes II in Brandenburg realisiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen stieg auf rund 438 Millionen Euro, davon entfallen 355 Millionen Euro auf Mittel aus dem Konjunkturpaket. Dies teilte Finanzminister Dr. Helmuth Markov heute in Potsdam mit. „Trotz des kalten Winters steigt die Zahl der zusätzlichen Baumaßnahmen weiterhin deutlich an“, sagte Markov.
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